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Was ist Osteopathie?


Häufig gestellte Fragen zu Osteopathie!

Pan. Vitalis      

 

  • Woher stammt der Begriff Osteopathie?

 

  • Für wen ist Osteopathie geeignet?

 

  • Was passiert beim ersten Termin?

 

  • Wie lange dauert die osteopathische Behandlung?

 

  • Ist die osteopathische Behandlung schmerzhaft?

 

  • Wie viele osteopathische Behandlungen sind erforderlich?

 

  • Wie lange dauert es, bis es mir besser geht?

 

  • Werden die Behandlungskosten von der Krankenkasse 
    übernommen? 

 

 

 

Was ist Osteopathie?

 

Osteopathie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still entwickelt. Nach Dr.Still basiert das osteopathische Konzept auf der Integration von Körper, Geist und Seele, der Wechselbeziehung zwischen Struktur und Funktion, und der Fähigkeit des Körpers sich selbst zu heilen.

 

Primäres Ziel jedes Therapeuten sollte immer sein, die Ursache eines Problems bzw. einer Dysfunktion zu finden. Die Ursache und nicht das Symptom.


....mehr Infos zur Osteopathie finden Sie unter was-ist-osteopathie.info 


 

Woher stammt der Begriff Osteopathie und Osteopath?

 

Der Begriff Osteopathie stammt aus dem griechischen Οστεον, ostéon; dt. „Knochen“ und gr. πάθος, páthos; dt. „Leiden“. . A.T. Still wollte mit diesem Begriff besonders die Wechselbeziehung zwischen den Knochen und dem gesamten Bewegungsapparat, Gewebe und Organen hervorheben. Die freie Übersetzung Knochen - Leiden ist etwas irreführend, da der Begriff Osteopathie eigentlich eine Erkrankung der Knochen beschreibt. Noch komplizierter wird es allerdings mit dem Begriff Osteopath, was wortwörtlich ….knochenkrank bedeutet!!!!

 

In dem Sinne ist eigentlich der Therapeut oder die Therapeutin ……….kein "Osteopath, bzw. Osteopathin", ...hoffentlich nicht.

 

Für wen ist Osteopathie geeignet?

 

Die Frage ist natürlich individuell zu beantworten. 

 

Wann ist Osteopathie mit Vorsicht anwendbar und wann ist sie nicht geeignet bzw. wann ist Osteopathie kontraindiziert?

 

Osteopathie ist leider kein Allheilmittel. Bei folgenden Erkrankungen ist Osteopathie mit Vorsicht zu genießen bzw. relativ machtlos oder kontraindiziert. Der Therapeut kann hier aber selbstverständlich ergänzend arbeiten.

 

Mit Vorsicht anwendbar:


Morbus Bechterew kann Osteopathie nicht heilen, aber eventuell helfen allerdings

nur, wenn der Patient keinen entzündlichen Schub hat.

 

Bei OsteoporoseInstabilität, Hypermobilität, ist Vorsicht geboten.

 

Kontraindiziert ist Osteopathie bei:


Infektionserkrankungen, Tropische Erkrankungen, Neoplasien (Tumore), Knochenmetastasen, 

Osteosarkom, Discitis, Spondylolyse, Pyelonephritis, Viscerale Neoplasien, Aorta Aneurisma, Frakturen.

 

Erster Termin und wie lange dauert die osteopathische Behandlung?

 

Der erste Termin beinhaltet ein ausführliches Gespräch, sowie eine eingehende 

Untersuchung des Patienten mit diversen Tests und eine anschließende Behandlung.

Der Therapeut nimmt sich Zeit für seine Patienten, sodass eine genaue Zeitangabe

leider schwierig ist.


Ist die osteopathische Behandlung schmerzhaft? 

Grundsätzlich sollte eine osteopathische Behandlung nicht schmerzhaft sein.

Nach den ersten Behandlung kann es manchmal zu Muskelkater und Müdigkeit 

kommen. 

 

Wie viele osteopathische Behandlungen sind erforderlich?

Die Anzahl der Behandlungen ist individuell verschieden und abhängig vom 

Beschwerdebild. 

Ein akutes Problem lässt sich manchmal schneller beseitigen, als Beschwerden

welche über einen längeren Zeitraum bestehen.


Wie lange dauert es, bis es mir besser geht? 

Jeder Mensch ist anders. Dementsprechend kann leider keine allgemeine Antwort 

darauf gegeben werden. 

Der Behandlungsplan muss auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten 

zugeschnitten sein.


Es sollte nach 3 bis 4 Behandlungen, eine spürbare, bzw. nach 6 Behandlungen einer

deutliche Verbesserung auftreten, wenn dies nicht der Fall ist, sollten andere 

Maßnahmen ergriffen werden.


Diese Angabe ist ohne Gewähr!

 

Werden die Behandlungskosten von der Krankenkasse übernommen? 

Die Abrechnung erfolgt selbstverständlich nach gesetzlichen Vorgaben.

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen in der Regel die 

Behandlungskosten.

Mittlerweile erstatten die meisten gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), 

zumindest anteilig, die Behandlungskosten. Sprechen Sie in jedem Fall vorher mit Ihrem Berater bei der Krankenkasse und informieren Sie sich über die in Ihrem Fall mögliche Kostenerstattung.

 

Vertragspartner der Praxis sind Sie als Patient, nicht Ihre Krankenkasse.

 

                                                                                                    Pan. Vitalis

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch


Ihr Chiro-Med Team